Food

Hefeplinse aus dem Spreewald I vegan abgewandelt

Print Friendly, PDF & Email

Als ich vor ein paar Tagen noch im Spreewald war, habe ich dort zum ersten Mal Hefeplinse gegessen. Sie kommen der Palatschinke sehr nah, sind aber durch den Germ (Hefe) doch anders. Ich habe sie gleich nach der Ankunft in Wien versucht nachzubereiten. Da ich so gut wie nie Eier im Kühlschrank habe sind sie vegan geworden. Statt frischem Germ habe ich Trockengerm verwendet, dieser lässt sich problemloser verarbeiten und ist nicht so eine Diva wie sein frisches Gegenstück.

Wenn ihr übrigens mehr über meine Tage im Spreewald sehen möchtet, dann kann ich euch mein Video dazu empfehlen. 🙂

Hefeplinse (vegan)

Ihr benötig kaum Zutaten, was ich richtig super finde. Einen schnellen Abendappetit steht nichts mehr im Wege!

Für circa 12 Plinse.
Folgende Zutaten werden benötigt:
500 g Mandelmilch, zimmerwarm
220 g Mehl
Prise (Meer-)Salz
1/2 EL Zucker
1 Pck. Trockengerm

Außerdem:
etwas Öl
Silikonpinsel
Pfanne
Alsan

Zubereitung:

Alle Zutaten miteinander verrühren, solange bis keine Klümpchen mehr zu sehen sind.
Den Teig 1 Stunde stehen lassen. -> die Zwischenzeit zum Tanzen, Lesen, Wäsche aufhängen oder was auch immer nutzen.

Eine Pfanne erwärmen. Ich streiche mit den Silikonpinsel ein ganz wenig Öl in die Pfanne, dass könnt ihr aber auch je nach Pfannenbeschichtung weglassen.

Einen Schöpfer Teig in die Pfanne geben. Von beiden Seiten goldbraun ausbacken, zwischendurch wenden!

Traditionell werden die Hefeplinse mit geschmolzener Butter bestrichen und mit Zucker bestreut. Ich habe einfach etwas Alsan geschmolzen, klappt auch super.

Tipp: Damit es noch süßer wird, wird im Spreewald Apfelmus oder auch Nutella dazu gereicht. Kann man sehr gut essen, wenn man es süß mag.

Amazon-Links sind Affiliate-Links.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*